Handball in Münchberg

Weibl. D2: Turnier in Marktleugast 11.12.11

Gepostet am 17. Dezember 2011 in Jugend, Spielberichte.

WEIBLICHE D-JUGEND BEZIRKSLIGA OST OBERFRANKEN

Am Sonntag stand das nächste Turnier für die weibliche D2-Jugend an, bei dem die Mädels in Marktleugast gegen die HSG Fichtelgebirge und den TV Helmbrechts direkt hintereinander antraten.

HSG Fichtelgebirge – TV Münchberg 5:19 (1:9)

Anfangs ging der TVM zu leichtsinnig ins Spiel. Es wurde in der Abwehr nicht ordentlich gearbeitet, sodass nur wenige Bälle heraus gefangen werden konnten. Im Angriff fehlte die Bewegung, was zur Folge hatte, dass nur selten ein ordentlicher Torwurf seinen Weg ins Ziel fand.

In der zweiten Halbzeit sollte sich die Laufbereitschaft verbessern, was auch etwas öfter der Fall war. Die Münchbergerinnen konnten einige Bälle in der Abwehr erobern, doch leider fehlte zu oft die Konzentration im Abschluss oder es traten einfache technische Fehler wie Fehlpässe auf.

Trotzdem konnte man einen nie gefährdeten Sieg einfahren, der allerdings noch deutlicher hätte ausfallen müssen, wenn man die einfachen Fehler abgestellt hätte.

Erfreulich war, dass der Gegner nur 5 Tore warf, was vor allem Annalena Keibel im Tor zu verdanken war, denn sie parierte etliche freie Würfe vom Kreis. Außerdem erzielte nun auch die erst achtjährige Antonia Panzer ihr erstes Tor in der D-Jugend.

Es spielten:

Annalena Keibel (Tor);

Lea Buchholz (5), Sarah Buchholz, Tülay Celik (4), Julia Harzer (3), Celina Heusener (4/1), Antonia Panzer (1), Antonia Ritz (1), Sophie Schelter, Anna Stelzel (1), Larissa Watzka

 

TV Helmbrechts – TV Münchberg 13:7 (8:2)

Gegen den TV Helmbrechts hieß es von Anfang an hellwach zu sein. Doch leider hat man auch hier den Start verschlafen und musste einen 8:2 Pausenrückstand hinnehmen. Der Grund dafür war wie schon im ersten Spiel die fehlende Laufbereitschaft im Angriff und eine zu harmlose Abwehr.

Nach der Pausenansprache starteten die Mädels gut in die zweite Halbzeit. Abwehr und Torwart arbeiteten gut zusammen, sodass man die Ballgewinne in Tore ummünzen konnte. Das Resultat war der 8:7 Anschlusstreffer. Doch ab diesem Zeitpunkt verlor der TVM durch eine verwirrende Schiedsrichterleistung die Konzentration und es traten wieder zu viele technische Fehler auf, die von den Helmbrechtserinnen in schnelle Gegentore verwandelt wurden.

Positiv zu erwähnen ist, dass sich die Mädels trotz eines deutlichen Rückstands in der Halbzeit nicht aufgaben, sondern sehr gut weiterkämpften und auch endlich ihr Können zeigten.

Es spielten:

Annalena Keibel (Tor);

Lea Buchholz (2), Sarah Buchholz, Tülay Celik, Julia Harzer (2), Celina Heusener (1), Antonia Panzer, Antonia Ritz (2), Sophie Schelter, Anna Stelzel, Larissa Watzka

Für die nächsten Spiele gilt es die technischen Fehler abzustellen und wieder Selbstbewusstsein zu tanken, denn dann soll von Anfang an sowohl in der Abwehr als auch im Angriff Bewegung im Spiel sein.


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